Tamron 35Mm F/2.8 Di Iii Osd M1:2 for Sony Full-Frame Mirrorless Camera,Lens,Black
₹20,500.00
- OSD, DMF
- Moisture-resistant, Fluorine Coating,
- BBAR Coating, Circular Aperture
- MOD 0.15m
Specification: Tamron 35Mm F/2.8 Di Iii Osd M1:2 for Sony Full-Frame Mirrorless Camera,Lens,Black
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Tamron 35Mm F/2.8 Di Iii Osd M1:2 for Sony Full-Frame Mirrorless Camera,Lens,Black
₹20,500.00







Laura Pérez –
Es un objetivo que no me esperaba la calidad que da desde el 2.8 de esquina a esquina, me encanta su definición, su calidad, el parasol que se adapta perfectamente a la tapa.
Lo compré como primer objetivo de mi nueva Sony A7IV y he flipado por como es, sin dudarlo apostaría por el, en relación calidad-precio otra vez.
Jonas Döring –
Weil ich mein Tamron 28-75mm 2.8, wegen seiner Größe, nur selten verwende, war ich auf der Suche nach einem deutlich kompakteren Immerdrauf. Ein 35mm sollte es sein, da ich für alles darunter das Tamron 17-28mm verwende und mir der Bildwinkel über 35mm einfach zu eng wird. Die verschiedenen 1.4er 35mm Objektive fielen wegen der Größe raus.
In der engeren Auswahl blieben noch folgende Kandidaten, die ich alle parallel getestet habe (von Freunden oder im Fotoladen ausgeliehen).
• Sony FE 35mm 1.8 (535€) – Vorteil der 1.8er Blende
• Samyang 35mm 2.8 (215€) – Günstig und super klein und leicht
• Tamron 35mm 2.8 (380€) – 1:2 Makrofähigkeit
• Tamron 28-75mm 2.8 (700€) – Vergleichsobjektiv
Das Sony/Zeiss 35mm 2.8 wäre auch noch ein Kandidat gewesen, war mir aber für das gebotene zu teuer.
»»»»» Verarbeitung/Ausstattung «««««
1. Sony FE 35mm 1.8
2. Tamron 35mm 2.8 / Tamron 28-75mm 2.8
4. Samyang 35mm 2.8
Keine Frage das Metallgehäuse des Sony fühlt sich einfach am wertigsten an. Zudem verfügt das Sony über einen AF/MF Schalter und eine frei belegbare Taste. Nur die Gummidichtung am Objektivanschluss fehlt, trotz Staub- und Spritzwasserschutz, beim Sony mal wieder.
Dicht dahinter folgen die zwei Tamrons mit ihrem wertigem Kunststoffgehäuse. Beide sind Staub- und Spritzwasserschutz und haben auch eine Gummidichtung am Objektivanschluss.
Wenig überraschend schneidet das Samyang bei der Verarbeitung am schlechtesten ab. Das Gehäuse fühlt sich einfach etwas billig an. Grundsolide ist die Verarbeitung aber trotzdem, da habe ich schon deutlich schlechteres gesehen.
»»»»» Autofokus «««««
1. Sony FE 35mm 1.8
2. Tamron 28-75mm 2.8
3. Samyang 35mm 2.8
4. Tamron 35mm 2.8
Der Autofokus des Tamron 35mm ist nur teilweise so schlecht wie andere Tests anklingen lassen haben. Im AF-S Modus ist der Autofokus leider absolut unbrauchbar. Er pumpt selbst bei besten Lichtverhältnissen sichtbar und ist deutlich hörbar. Zu Rettung des Tamron 35mm ist der Autofokus im AF-C zum Glück deutlich besser und bei gutem Licht absolut zufriedenstellend, wenn auch weiterhin nicht so gut wie bei den anderen Objektiven im Test.
Das Rennen zwischen Sony, Samyang und Tamron 28-75 war deutlich knapper. Alle drei sind beim Fokussieren nahezu lautlos, aber das Sony hebt sich durch drei Dinge ab:
(1) Im AF-C Modus ist das Sony einfach ein kleines bisschen besser wie das Tamron 28-75, welches bei gutem Licht nur einen Hauch langsamer ist, dicht gefolgt vom Samyang.
(2) Im AF-S ist das Sony deutlich schneller wie Tamron 28-75 und Samyang.
(3) Bei schlechten Lichtverhältnissen ist das Sony dann schon sichtbar besser wie die anderen zwei.
»»»»» Bildqualität «««««
1. Tamron 35mm 2.8
2. Sony 35mm 1.8 / Tamron 28-75mm 2.8
4. Samyang 35mm 2.8
Getestet wurde an der Sony A7 III. Alle Objektive waren gut zentriert, sogar das Samyang.
# Bildschärfe:
1.) Tamron 35mm
2.) Sony /Tamron 28-75mm
4.) Samyang
Bei der Bildschärfe fällt eigentlich nur das Samyang ein wenig gegenüber den anderen drei Objektiven ab. Es ist bei f2.8 im Zentrum nur einen Hauch unschärfer, aber zum Rand fällt es dann schon deutlicher ab. Bis f8 verbessert sich die Randschärfe des Samyang deutlich, bleibt aber steht hinter dem Sony und den beiden Tamrons zurück. Zum Rand hin ist das Tamron 35mm über alle Blenden besser und das Sony und Tamron 28-75mm 2.8 dahinter gleichauf.
In der Mitte sind das Sony und Tamron 28-75mm über alle Blenden extrem scharf und kontrastreich oder besser gesagt – geradezu brutal scharf. Gerade für Portraits ist mir das häufig einfach zu viel des Guten. Hier hat mir das Tamron 35mm etwas besser gefallen – es ist auch sehr scharf, aber nicht zu kontrastreich. Im Endeffekt ist das aber Geschmacksache.
Bei f1.8 ist das Sony ein wenig schärfer wie das Samyang bei f2.8, sowohl in der Mitte als auch am Bildrand.
# Chromatische Aberrationen – Laterale (LaCA) und Longitudinale (LoCA):
1.) Tamron 35mm /Tamron 28-75mm
3.) Sony / Samyang
Insbesondere bei f1.8 zeigt das Sony eine Menge Verfärbungen an Kontrastkanten (LaCA) und in den Unschärfebereichen (LoCA). Violette Farbsäume sind insbesondere am Bildrand und bei stärkeren Kontrastkanten auch in der Bildmitte deutlich zu sehen.
Zum Glück ist bei f2.8 eine deutliche Verbesserung zu sehen. Sowohl LaCA als auch LoCA sind deutlich reduziert und fallen nur noch in wenigen Situationen störend auf. Sony und Samyang zeigen hier eine ähnliche Leistung.
Die beiden Tamrons sind hier am besten. Von Verfärbungen an Kontrastkanten ist absolut nichts zu sehen und in den Unschärfebereichen sind nur in Spuren bei f2.8 erkennbar. Eine super Leistung.
# Vignettierung:
1.) Tamron 28-75mm
2.) Tamron 35mm / Samyang
4.) Sony
Das Tamron 28-75mm zeigt über die gesamten Blendenbereich die geringste Vignettierung. Bei Sony, Tamron 35mm und Samyang ist die Randabdunkelung bei f2.8 schon deutlich sichtbar (unkorrigierte RAW Datei). Abgeblendet werden alle besser, wobei die Vignettierung beim Sony nicht so stark abnimmt wie erhofft und auch bei f8 noch sichtbar ist.
# Bokeh:
1.) Sony
2.) Tamron 35mm
3.) Tamron 28-75mm
4.) Samyang
Insgesamt hat mir das Bokeh des Sony am besten gefallen. Es ist in den meisten Situationen geschmeidiger wie bei den anderen Objektiven und die Blende von f1.8 bietet natürlich Potential für mehr Tiefenunschärfe. Auffällig war aber, dass das Bokeh des Sony bei einem eher unruhigen Hintergrund (z.B. Bäume und Blätter) bei f1.8 deutlich unruhiger wirkte wie bei f2.8. Liegt vielleicht an den stärkeren CA’s bei f1.8.
Das Bokeh des Samyang wirkte in nahezu allen Situationen am unruhigsten. Die beiden Tamron waren besser als das Samyang, aber in einigen Situationen schlechter als das Sony, wobei mir das Tamron 35mm häufig einen Hauch besser gefallen hat.
»»»»» Fazit «««««
Ohne zu zögern und mit lauten Jubelschreien kann ich keines der Objektive sofort und ohne Einschränkungen empfehlen. Keines davon ist annähernd perfekt und alle haben ihre Stärken und Schwächen. Deshalb ein kurzes Fazit zu jedem der Objektive.
# Sony FE 35mm 1.8:
Tolle Verarbeitung, sehr schneller Autofokus und sehr gute Bildschärfe (wenn auch für meinen Geschmack etwas zu scharf). Das Bokeh ist nicht einwandfrei, aber insgesamt sehr gut für ein 35mm-Objektiv. Leider gehört es bezüglich Chromatischer Aberrationen (an Kontrastkanten und im Unschärfebereich) und Vignettierung nur zum Mittelmaß. Auf der anderen Seite genieße ich aber auch das geringe Gewicht (280g) und die kompakte Größe (73mm Länge), was sicherlich der Grund für einige Abstriche in der optischen Qualität ist.
Der Einstandspreis von 699€ war definitv zu hoch, aber der aktuelle Preis von 500€ – 550€ geht für das Gebotene absolut in Ordnung.
# Tamron 35mm 2.8:
Bisher ist das Tamron 35mm von den Rezensionen her nicht so gut weggekommen. Meiner Meinung nach völlig zu Unrecht. Im AF-C Modus ist der Autofokus absolut in Ordnung und optisch ist das Objektiv absolut herausragend. Einen Staub- und Spritzwasserschutz sucht man in dieser Preisklasse sonst auch vergeblich. Die 1:2 Makrofähigkeit ist ein zusätzlicher Bonus.
Die Summe dieser Eigenschaften macht das Tamron dann aber auch nicht so richtig leicht und kompakt (210g, 64mm Länge), dafür dass es „nur“ Blende f2.8 ist. Mit einem deutlich besseren Autofokus-Motor hätte ich sicher auch noch deutlich mehr Spaß mit dem Objektiv gehabt, aber man kann eben nicht alles haben.
Für 379€ bekommt man hier ein Objektiv, dass selbst mit hochauflösenden Kameras (z.B. Sony A7R III oder IV) zurechtkommt. Wer die beste Bildqualität möchte, in einem immer noch recht kompakten Gehäuse und keine Vermögen investieren will, der sollte zum Tamron 35mm 2.8 greifen.
# Samyang 35mm 2.8:
Die Bildqualität ist den anderen getesteten Objektiven in fast allen Bereichen unterlegen, allerdings immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Mäßige Randschärfe und unruhiges Bokeh sind die größsten Schwachpunkte des Samyang. Wer damit leben kann bekommt ein unschlagbar kompaktes, geradezu winziges, Objektiv (86g, 33mm Länge). Zusammen mit dem schnellen und leisen Autofokus macht das Samyang einfach nur Spaß.
Zudem ist es mit 210 – 220€ auch unschlagbar günstig, was es auch als „Immerdabei-Zweitobjektiv“ geeignet macht. Nur wer eine hochauflösende Kamera (z.B. Sony A7R III oder IV) benutzt wird mit dem Samyang wohl eher nicht glücklich werden.
# Tamron 28 – 75mm 2.8:
Bei 35mm zeigt das Tamron 28-75mm seine Schokoladenseite. Die Bildschärfe kann absolut mit den getesteten Festbrennweiten mithalten, der Autofokus ist schnell und bei Vignettierung und Chromatischen Aberrationen ist es sogar ganz vorne. Das Bokeh ist sicherlich nicht das Beste, aber auch nicht das Schlechteste.
Dem gegenüber steht natürlich die Größe und das Gewicht (550g, 118mm Länge) sowie ein höherer Preis von 700€. Das Fotografieren mit den kompakteren Festbrennweiten macht auch einfach mehr Spaß und die Kamera hat man schneller eingesteckt wie mit dem Tamron 28-75mm.
Pierluigi –
Sapevo già dalle recensioni che Tamron 35 mm 2.8 è un buon obiettivo ma leggermente rumoroso nella ghiera dei diaframmi e anche l’af non è ottimo. Ma, diciamocelo, a quel prezzo…. si perdona questo e altro.
Zuyuan Zhu –
The image quality is very impressive even at f2.8. Colour looks also fresh. Tight, light , versatile.
Only complain is the auto focus problem when shooting videos with a7iv. After a short research, I found this problem is a common issue with all the three lenses. And Tamron released a firmware in March 2022, which resolved this problem. I am gonna try to update later.
坂本 泰章 –
AFが少し遅いこと。迷うことがあること。それ以外は特に不満は無いですね。
なにより軽くていい。
mahesh shilpi –
very nice